Grafik und Kommunikation sollten Nachhaltig sein. In jeder Hinsicht …

Ich bin ein Kind der 80er. Zumindest bin ich in dieser Zeit erwachsen geworden. Mich hat nicht nur die Musik geprägt: In der Schule haben wir Papier und Müll im Wald aufgesammelt. Regelmäßig starben die Fische in den großen deutschen Flüssen. Onkel und Tante in Gelsenkirchen konnten nicht immer die Wäsche nach draußen hängen, weil sie von den Abgasen im Ruhrpott einfach dreckig wurde. Der Regen war sauer und mit Tchernobyl gab es das erste große ökologische Unglück.

Also habe ich mich lange gefragt, ob es mit einem Beruf im Marketing überhaupt möglich ist, nachhaltig zu arbeiten; schließlich ist doch der Konsum das Hauptziel. Inzwischen bin ich sicher, dass wir als „Werber“ mit vielen kleien Schritten dazu beitragen können und müssen. Mir geht es nicht darum, die Welt auf einen Schlag zu verbessern – schließlich will ich auch nicht in eine Höhle einziehen 😉 Doch es sind viele kleine Dinge, die ich berücksichtigen kann. Diese Webseite läuft beispielsweise mit Ökostrom, ich bin fast ausschließlich mit dem Fahrrad unterwegs, drucke kaum Unterlagen aus …

Und auch in der Zusammenarbeit mit Kunden versuche ich soweit wie möglich ökologische Aspekte einfließen zu lassen.

Neben der Wahl des Papieres oder der Auflagenhöhe gibt es einige kleine Stellschrauben, die für die Werbung kaum ins Gewicht fallen, in Summe aber einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Meist braucht es nur gründliches Nachdenken, Planen und Abwägen.

Im Laufe des Jahres 2022 wird es zu diesem Thema immer wieder einen kleinen Newsletter geben, der auch im Blog auf dieser Seite veröffentlicht wird. Gerne reinschauen!